Mitarbeiter: Leitung
Barrie Kosky
Barrie Kosky wurde in Melbourne geboren, wo er Musik und Theater studierte, und lebt heute in Berlin. Er führte Regie bei verschiedenen Theater- und Opernproduktionen in Australien, war 1996 Künstlerischer Direktor des Adelaide Festival of The Arts, von 2001 bis 2005 Co-Direktor am Schauspielhaus Wien und erarbeitete ein „Poppea“-Projekt beim internationalen Edinburgh Festival. Im deutschsprachigen Raum inszenierte er u. a. „Le Grand Macabre“, „Figaros Hochzeit“, „Iphigenie auf Tauris“, „Kiss me, Kate“ und „Rigoletto“ (Komische Oper Berlin), „L’Orfeo“ (Staatsoper Berlin), „Lohengrin“ (Wiener Staatsoper), „A Midsummer Night’s Dream“ (Bremen), „Das Traumspiel“ (Deutsches Theater Berlin), „Orlando furioso“ (Basel), „Dido und Aeneas“/„Herzog Blaubarts Burg“ (Frankfurt), „Die schweigsame Frau“ (Staatsoper München) sowie „Peter Grimes“, „Aus einem Totenhaus“, „Der Ring des Nibelungen“ (Hannover). Weitere Engagements führten ihn u.a. zu den Festivals in Brisbane, Melbourne und Sydney sowie nach London. An der Komischen Oper Berlin, deren Intendanz er 2012 übernimmt, inszeniert(e) er zuletzt „Rusalka“ und nun „Die sieben Todsünden“.
Am Aalto-Theater führte er Regie bei „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ sowie bei den Wagner-Opern „Der fliegende Holländer“, „Tristan und Isolde“ und „Götterdämmerung“.
Aktuelle Produktionen
Der Fliegende Holländer
Götterdämmerung
Tristan und Isolde




















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