Spielzeit 2011/2012: Sonderveranstaltungen
Das Blaue Sofa
| Vorstellungen & Tickets in der Spielzeit 2011/2012 | ||||
| Fr | 25. 05. 2012 | Eintritt frei | ||
| Fr | 15. 06. 2012 | Eintritt frei | ||
| Vorstellungen & Tickets in der Spielzeit 2012/2013 | ||||
| Fr | 21. 09. 2012 | Eintritt frei | ||
Bei freiem Eintritt können Sie einmal im Monat jeweils freitags um 16:30 Uhr in der Cafeteria des Opernhauses Platz nehmen, um bei Kaffee und Kuchen Näheres über „Sein und Schein“ in der Theaterwelt zu erfahren.
Abwechselnd laden die Dramaturgen Ina Wragge und Nils Szczepanski Ensemblemitglieder und gastierende Künstler zu einem Plausch ein.
Jetske Mijnssens erste Inszenierung am Aalto-Theater, Mozarts „Entführung aus dem Serail“, feiert am 10. Juni 2012 Premiere. Vorher nimmt die niederländische Regisseurin auf dem Blauen Sofa Platz, um mit Dramaturg Nils Szczepanski über ihren Weg zur Oper sowie prägende Begegnungen und Arbeiten auf der Bühne zu sprechen. Zu ihren jüngsten Arbeiten gehör(t)-en u. a. „Rusalka“ am Theater Dortmund, „Madama Butterfly“ am Theater Basel und „Don Pasquale“ an der Komischen Oper Berlin.
25.5.2012, 16:30 Uhr, Aalto-Cafeteria, Eintritt frei
Das Blaue Sofa zum Kulturpfadfest 2012
Ob „Coppélia“-Puppe oder „Don Quixote“-Rüstung, Venus-Torso oder „Hercules“-Prospekt – für die Herstellung all dieser Ausstattungsteile werden die Maler, Plastiker und Rüstmeister benötigt. Was sich hinter diesen Berufen bzw. Abteilungen und Werkstätten verbirgt verraten die Mitglieder der Theater und Philharmonie Essen Martina Flößer und Maike Daum im Gespräch mit Aalto-Dramaturgin Ina Wragge. Vielleicht bringen sie dem Motto des Kulturpfadfestes gemäß ja auch etwas „in Blau“ mit …
15.6.2012, 16:30 Uhr, Aalto-Cafeteria, Eintritt frei
Das Blaue Sofa mit Regisseur Nikolaus Lehnhoff
„Einen unbedingten Profi alter Schule“ nannte die „Welt“ den Regisseur Nikolaus Lehnhoff. 1939 in Hannover geboren, studierte er bis zur Promotion Theater- und Musikwissenschaft in München und Wien. Anschließend war er als Assistent u. a. in Berlin, Bayreuth und New York tätig. Seine Laufbahn begann 1972 mit „Die Frau ohne Schatten“ an der Pariser Oper. Seitdem reüssierte Lehnhoff weltweit, etwa mit den „Ring“-Inszenierungen in San Francisco und München oder dem Janačék-Zyklus in Glyndebourne. Zu seinen jüngeren Projekten zählen u. a. „Salome“ in Baden-Baden und „Elektra“ in Rom, beide unter der musikalischen Leitung von Stefan Soltesz. Nun führt Lehnhoff erstmals am Aalto-Theater Regie, bei Debussys lyrischem Drama „Pelléas et Mélisande“, das am 6. Oktober Premiere feiert. Vorher nimmt er auf dem Blauen Sofa Platz, um mit Dramaturg Nils Szczepanski über seine Arbeit und Ästhetik zu sprechen.
21.09.2012, 16:30 Uhr, Aalto-Cafeteria, Eintritt frei




















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